Hartwig Brandl


Vom requirement engineering
über den Aufbau der notwendigen digitalen Infrastruktur,
bis zur Unterstützung beim Einsatz.
Das ganze mit agilem Ansatz.

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Über mich


requirement engineering

Am Anfang eines Software-Projektes weiß ein Unternehmen meist nicht was es wirklich braucht und oft nicht was die angebotenen Lösungen können. Nur durch intensives stellen der richtigen Fragen vereint mit einem stets wachsenden Verständnis über die Produkte und die Bedürfnisse des Unternehmens kann man herausfinden welche Lösungen die richtigen sind.

Ich finde, dass dieser Teil eines jeden Projektes entscheidend ist für den langfristigen Erfolg und kann Stunden darüber reden.

Aufbau der digitalen Infrastruktur

Hat man die Anforderungen definiert, macht es mir extrem viel Spaß die dafür notwendige Infrastruktur aufzubauen.

Im Fall der pewag group inkludierte dies unter anderem die Definition und den Aufbau
eines Produkt Informations Management System (PIM)
einer Wordpress/Magento-Installation in 4 Sprachen und 8 Märkten inkl. deployment mit git, jenkins und docker
mehrere digitaler Kataloge (TecDoc, BMEcat)
der Schnittstelle zwischen PIM und einer dynamic publishing Lösung
der Schnittstelle zwischen PIM und Magento 1.9 Shops
der Schnittstelle zwischen ERP System und dem PIM

Unterstützung beim Einsatz

Eine saubere Dokumentation für Benutzer und Entwickler muss immer das Ziel sein. Und von diesem Ziel sollte man im Alltag so wenig Abstriche machen wie möglich. Dadurch und durch möglichst intuitive Lösungen unterstützt man die Benutzer beim Einsatz der Lösungen. Das schöne für mich ist, wenn für alle sichtbar wird welche Möglichkeiten sich durch die neu geschaffenen Lösungen für das Unternehmen ergeben. Und natürlich die sich dank der erschaffenen Lösungen ergebenen neuen Möglichkeiten zu beleuchten. Womit man wieder beim requirement engineering landet.

Agile Entwicklung

Ich glaube nicht, dass es möglich ist am Anfang zu wissen was man braucht. Durch gutes requirement engineering kann man die Ausgangsbasis massiv verbessern. Doch erst wenn die ersten Schritte getan sind, sind oft die nächsten Meter des Weges ersichtlich.

Deswegen halte ich wenig vom Wasserfall-Modell und ähnlichem und verfolge wo immer möglich einen agilen Ansatz.

portfolio

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Das folgende stellt eine Auswahl meiner aktuellen Projekte dar.

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+43 650 35 55 777

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Herausgeber: Hartwig Brandl, Graz